Guten Morgen, bitte loggen Sie sich ein!

Goldener Windbeutel 2015

Goldener Windbeutel 2012

Die Wahl der dreistesten Werbelüge des Jahres.
Von foodwatch, auf foodwatch.org

Denn Etiketten lügen wie gedruckt!

https://netzpolitik.org/

netzpolitik.org ist ein Blog und eine politische Plattform für Freiheit und Offenheit im digitalen Zeitalter.

Face Off: Hilarious Siri Vs. Google Search

16.07.2012

Unboxing Nexus 7

Das Auspacken des Nexus 7 stellte so manchen Unboxer vor Probleme. Erste Testgeräte von Googles eigenem Tablet erreichten Blogger und Journalisten in der vergangenen Woche. Und sie alle hatten große Probleme damit, das Gerät auszupacken. Jean-Louis Nguyen hat die Videos von 15 Testern zusammengeschnitten, die allesamt beim Unboxing des Nexus 7 fast verzweifelt wären.

09.05.2012

"I’m willing to go thermonuclear war on this."

Patent Arms Race Fuels Mobile’s Doomsday Machine

Patent Arms Race Fuels Mobile’s Doomsday Machine

Steve Jobs famously turned to Cold War weaponry to describe just how badly he wanted to eradicate Android from the face of the Earth.

Check This Out auf wired.com

Die Wahrheit über gesättigte Fette

von Dr. Mary Enig und Sally Fallon Morell - Übersetzung aus dem Amerikanischen von: Helmut Rein

Dieser Bericht ist ein Auszug aus dem Buch "Nourishing Traditions: The Cookbook that Challenges Politically Correct Nutrition and the Diet Dictocrats" von Sally Fallon und Mary G. Enig (PhD), erschienen in NewTrends Publishing 2000.

Fette tierischer und pflanzlicher Herkunft stellen eine Quelle konzentrierter Energie aus der Nahrung dar. Sie liefern außerdem Bausteine für die Zellmembranen und eine Serie von Hormonen und hormonähnlichen Substanzen. In der Nahrung enthaltenes Fett verlangsamt die Aufnahme der Nährstoffe und sorgt so dafür, dass wir für längere Zeit keinen Hunger verspüren. Weiterhin agieren sie als Träger für die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Nahrungsmittelfette werden im Körper gebraucht zur Umwandlung von Carotin in Vitamin A, zur Absorption von Mineralien und für eine Serie weiterer Prozesse.

Die derzeit offiziell propagierte Ernährungsweise basiert auf der Annahme, dass wir die Einnahme von Fett reduzieren sollten, und zwar speziell die von gesättigten Fetten tierischer Herkunft. Tierische Fette enthalten unter anderem Cholesterin, welches uns als der zweite große Übeltäter in der zivilisierten Ernährung präsentiert wird.

Den ganzen Artikel lesen...

Ist zu viel Salz ungesund??

»Im 19. Jahrhundert gab es keine blutdrucksenkenden Medikamente.
Turnvater Jahn wusste noch nicht, dass er das beste Anti-Hypertonus Mittel erfunden hatte: den Sport. Durch totalen Salzverzicht konnten die alten Geheimräte und Geheimrätinnen z.B. bei Kaiser Wilhelm II. und seiner Oma Victoria von England den Hochdruck um ca. 10% senken. Das ist eher dann ein Symptom des Flüssigkeitsmangels im Gefässystem. Wie so oft hat man dann den (in der Medizin nicht erlaubten) Umkehrschluss gezogen (Salz weg = Druck runter heisst: Salz drin = Druck hoch) und malträtiert seitdem Generationen (und mich im Besonderen) mit Vorträgen über die "Gefahren von Salz". In den 60ern hat man in der Südsee bei Völkern, die ihre Lebensmittel in Salz konservieren, systematische Blutdruckmessungen durchgeführt. Ergebnis: Auch der 1000-fache Salzkonsum verglichen an dem eines Europäers macht bei den Insulanern KEINEN Bluthochdruck. Aber: Die Inselbewohner, die nach New York ausgewandert waren, die hatten trotz der salzärmeren US-Ernährung plötzlich auch Blut-Hochdruck. Welcher Schluss liegt nahe? Wenn der Braten wie Pappe schmeckt und Grossmutter daneben steht und über medizinische Theorien bezüglich der Salzkrankheiten referiert, "die du als Arzt offensichtlich nicht zu kennen scheinst", kocht meine Galle und mir pulsiert die Fontanelle. Meinen Blutdruck will ich da gar nicht wissen.
«

Quelle: tomdoc im Forum von chemieonline.de

Die Flops mit dem Salzersatz

Von Udo Pollmer

Die Forschung läuft auf vollen Touren: Ein Salzersatz muss her, koste es, was es wolle. Denn der Markt ruft immer lauter nach Alternativen zu den altbewährten Kristallen.

Den ganzen Artikel lesen...

Stefan Specht - Aus der Erlebniswelt eines Kellners:

Damentisch: 10 Damen, Herrentisch: 10 Herren

20:00 Uhr Damentisch 
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.
Kellner: (geht)

20.03 Uhr Herrentisch 
Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was krieg’ste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.

20:10 Uhr Damentisch 
Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3: Haben Sie Cola light?
Kellner: Nein.
Frau 3: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3: Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.
Frau 1: Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner: Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: Ja.
Frau 2: Ja.
Frau 4: Nein, ich habe Migräne.
Frau 1: Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9: Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4: Nee, ich nehme ein stilles Wasser.
Kellner: Haben wir leider nicht.
Frau 4: Warum nicht?
Kellner: Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4: Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5: Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner: Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5: Warum?
Kellner: Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5: Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9: Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10: Ich auch.
Frau 7: Ich auch, oder? Sie haben wirklich kein stilles Wasser?
Kellner: Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: ???????
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3: Einen Süßgespritzten.
Frau 6: Einen Sauergespritzten.
Frau 8: Eine Cola light.
Kellner: Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8: Warum nicht?
Kellner: KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8: Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

20:18 Uhr Herrentisch 

Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch 'ne Runde!
Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während „Mann 3“ 20,- aufs Tablett legt).

20:25 Uhr Damentisch 

Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?
Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter...
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3: Dann nehm ich...
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk.

Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

20:25 Uhr Herrentisch 

Mann 4: Mach ma’ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.

Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:

1. Es würde den Rahmen dieser Email sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.

Quelle:
https://plus.google.com/110552971983038498254/posts/MYZzvN8cKiq

Eine Weisheit der Dakota Indianer

Eine Weisheit der Dakota-Indianer besagt: "Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

Aber statt vom toten Pferd abzusteigen wurden in unserem beruflichen Leben und gerade auch in der Politik viele Methoden und Strategien - zum Teil bis zur Perfektion - entwickelt, um dem Unausweichlichen doch ausweichen zu können.

  • Wir besorgen uns eine stärkere Peitsche.
  • Wir sagen: "So haben wir das Pferd schon immer geritten".
  • Wir gründen einen Arbeitskreis, um das Pferd zu analysieren.
  • Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet.
  • Wir erhöhen die Qualitätsstandards für den Beritt toter Pferde.
  • Wir bilden eine Task-Force, um das Pferd wiederzubeleben.
  • Wir kaufen Leute von außerhalb ein, die angeblich tote Pferde reiten können.
  • Wir schieben eine Trainingseinheit ein, um besser reiten zu können.
  • Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an.
  • Wir ändern die Kriterien, die besagen dass ein Pferd tot ist.
  • Wir schirren mehrere tote Pferde gemeinsam an, damit wir schneller werden.
  • Wir erklären: "Kein Pferd kann so tot sein, das wir es nicht mehr reiten können."
  • Wir machen eine Studie, um zu sehen, ob es bessere oder billigere tote Pferde gibt.
  • Wir erklären, dass unser Pferd besser, schneller und billiger tot ist als andere Pferde.
  • Wir bilden einen Qualitätszirkel, um eine Verwendung für tote Pferde zu finden.
  • Wir richten eine unabhängige Kostenstelle für tote Pferde ein.
  • Wir vergrößern den Verantwortungsbereich für tote Pferde.
  • Wir entwickeln ein Motivationsprogramm für tote Pferde.
  • Wir erstellen eine Präsentation in der wir aufzeigen, was das Pferd könnte, wenn es noch leben würde.
  • Wir strukturieren um, damit ein anderer Bereich das tote Pferd bekommt.
  • Wir senden jemandem das tote Pferd als Geschenk. Geschenke darf man nicht zurücksenden.

spende blut